Kardiologische Privatpraxis - Dr. med. Gisbert Gehling

Stressechokardiographie

Bei der Stressechokardiographie – auch kurz Stressecho genannt – handelt es sich um ein Belastungs-EKG, bei dem zugleich die Pumpfleistung des Herzens im Ultraschalbildl dargestellt wird. Die häufigste Anwendung ist die Suche nach einer Mangeldurchblutung des Herzens unter Belastung (vergl. auch „Belastungs-EKG“). Erkennbar werden solche Störungen, wenn z.B. die Herzleistung insgesamt oder in einem umschriebenen Bereich unter Belastung nachläßt. Darüberhinaus stellt die Methode eine wichtige Ergänzung bei der Beurteilung verschiedener Herzklappenfehler dar. Die Belastung wird entweder durch Fahrradfahren oder durch ein Stress-Hormon-Medikament erreicht, welches den Herzmuskel schneller und kräftiger pumpen lässt.